Folgende Prinzipien machen aus meiner Sicht ein gutes Training aus:

  • Ich gehe auf die Lernkultur und Fachkultur meiner Zielgruppe ein.

  • Ich bin mir über meine Funktion als Vorbild und Modell bewusst. 

  • Ich arbeite nach dem Prinzip „walk what you talk“.

  • Meine Veranstaltungen gestalte ich erfahrungs- und handlungsorientiert.

  • Ich fördere reflexives Lernen.

  • Ich fördere kooperatives und informelles Lernen.

  • Ich nehme in meinen Veranstaltungen einen „supervisorischen Blick“ ein und nutze Metakommunikation zur Reflexion u.a. von Lernwiderstand und gruppendynamischen Prozessen.

  • Ich kenne das System Hochschule und beachte systemische und rekursive Prozesse.

  • Ich thematisiere Rollenverständnisse und fördere den Perspektivwechsel.

  • Ich sehe Widerstand als Lernanlass und versuche konstruktiv damit umzugehen.

  • Ich achte auf einen zielorientierten und realistischen Transfer.

  • Ich reflektiere mich und meine Arbeit regelmäßig in einem professionellen Rahmen.

  • Ich verstehe mich als Lernbegleiter/in und Lerncoach und kann je nach Anliegen und Situation meine Rollen als Wissensvermittler/in, Expert/in oder Moderator/in oder Feedback-Geberin angemessen einsetzen.