"creating a world to which people want to belong to"

- das ist das Credo der NLP University in Santa Cruz, wo wir, Eva-Maria und Stefan Schumacher, gemeinsam unsere Trainerausbildung gemacht haben. Diese Vision begleitet unser Arbeits-, Lern- und Familienleben. Leben, Arbeiten und Lernen konstruktiv zu gestalten macht Freude und bringt viel Arbeit mit sich.

"Wir sollten unsere Arbeit lieben und an unserer Liebe arbeiten."

Ob in Coaching, Training oder in einem Elternabend: die Suche nach der sinnvollen Absicht des Verhaltens ist ein Schlüssel zur Lösung.

"Sei selbst der Wandel, den Du Dir von anderen wünschst."

Von daher ist Lernen immer ein Weg. Eine Reise voller Höhen und Tiefen. constructif begleitet Sie auf Ihrem Lernweg.

 

Netzwerken

constructif arbeitet regelmäßig an verschiedenen Konzepten und Entwicklungsprojekten mit.
Darüber hinaus bewege ich mich in einem kollegialen Netzwerk aus Kooperationen, Mitgliedschaften,
Mit-Arbeitenden und Selbst-Ständigen:

 

  • Kooperationspartnerin und Autorin von www.lehridee.de
  • Mitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik www.dghd.de und Moderatorin der AG Trainer/innen
  • Mentorin und Mitglieder einer Kollegialen Beratungsgruppe im Rahmen der dghd
  • Mitglied im Deutschen Verband für Neurolinguistisches Programmieren www.dvnlp.de
  • Mitglied im Forum Werteorientierung in der Weiterbildung
  • Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Online-Beratung www.dg-online-beratung.de
  • Mitglied der Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen www.gesellschaft-fuer-schluesselkompetenzen.de
  • Mitglied im Forum Hochschullehrercoaching und Mitglied im Coachpool

 

Gesellschaftliches Engagement

"creating a world to which people want to belong to"

bedeutet auch konstruktives Arbeiten, Leben und Lernen mit gesellschaftlichem Engagement zu verbinden. In den Ehrenämtern habe ich selbst viel gelernt - Empathie, die Sichtweisen unterschiedlicher Menschen und Kulturen, der Wunsch Veränderungen zu ermöglichen und die Demut, dass "die richtige Zeit und der richtige Ort" nicht immer bestimmbar ist. Über die Jahre habe ich mich je nach Lebenssituation in verschiedenen Bereichen engagiert:

 

  • Elternpflegschaften
  • Vorstandsarbeit beim Förderverein der TelefonSeelsorge Hagen-Mark
  • Vorstandsarbeit bei der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Spiel und Theater
  • Krankenhausbesuchsdienst
  • KJG Gruppenleiterin
  • Ministrantin
  • Gemeinderatsmitglied sowie Betreuung von Flüchtlingen und Aussiedler/innen

 

Außerdem zähle ich Praktika und Tutorienarbeit auch zum gesellschaftlichen Engagement. All die Dinge also, für die man kein Geld bekommen oder aber viel mehr für sein Geld gearbeitet hat. So durfte ich erfahren, wie es Menschen geht, die mit psychischer Krankheit oder mit Behinderung leben. Habe Studierende als Tutorin in Orientierungs- und Fachtutorien begleitet. Habe mit viel Herzblut eine generative tutorielle Ausbildung in Gesprächsführung mit aufgebaut und getragen und erlebt, wie das Projekt an der Universität wieder verschwunden ist. Ich bin aber gewiss, dass diese Idee in der einen oder anderen Form eines Tages wieder auferstehen wird.